01.
Oktober
2018

Arbeiter*innen-Liederabend mit Spielen

Wir haben unser Konzept etwas geändert. 🙂

Am Samstag den 27.10. ist er wieder: Der Linke Liste Arbeiter*innen Liederabend!

Singt mit uns ‚Der heimliche Aufmarsch‘, ‚Bella Ciao‘, ‚die Arbeiter von Wien‘ und vieles mehr. FĂĽr Liedhefte ist gesorgt. Nun wird aber gleichzeitig im hinteren Raum, der Spieleabend stattfinden. Dieses mal auch mit Mario Kart. Wir bringen des Weiteren Halt Mal Kurz, Game Of Quotes und weiteres mit. 🙂

Wir werden nun jeden 4. Samstag im Monat im Bar Bereich den Arbeiter*innen Liederabend machen und im hinteren einen Spielebbend, mit wechselnden Specials. Dieses mal ist es Mario Kart.

 

01.
Oktober
2018

This Charming Man – Kritische Männlichkeit

Was ist kritische Männlichkeit?
Im Feminismus geht es um die Überwindung geschlechtsbezogener Unterdrückung und Ausbeutung. Meist stehen dabei die Erfahrungen von Frauen (bzw. im Queerfeminismus auch die von anderen unterdrückten Geschlechtern) im Vordergrund. Doch eine umfassende Kritik der Geschlechterverhältnisse muss sich auch mit der Rolle von Männern und Männlichkeiten beschäftigen. In einem interaktiven Workshop wollen wir uns deshalb damit auseinandersetzen, wie Männlichkeit die Personen, von denen sie erwartet wird, einschränkt und diese aber gleichzeitig auch zu unterdrückenden Subjekten macht. Dabei wollen wir gemeinsam alternative Denk- und Handlungsmöglichkeiten diskutieren.
Anschließend wird Andreas Kemper über Geschichte und Theorie der profeministischen Männlichkeitskritik referieren:

 

01.
Oktober
2018

Alternativer Stadtrundgang

Hey,

hier ist wieder eure LiLi (Linke Liste). Dises mal haben wir etwas neues fĂĽr euch vorbereitet, was sich sowohl an frische Studierende, zugezogene aber auch alteingesessene richtet.

“Der alternative Stadtrundgang” wird von uns organisiert und geleitet. Wir führen euch mal nicht durch die Uni, sondern durch Bochum und zeigen euch dabei sowohl subkulturelle, kulturelle und politische Orte. Aber auch vegane Eisdielen, linke Kneipen oder der geldlose Tauschladen um die Ecke stehen auf der Liste.

 

15.
Mai
2018

Antrag: Informationsflyer zur IB

Am 11.Januar 2018 haben wir zusammen mit der GRAS einen Antrag im Studierendenparlament eingereicht. Es soll vom AStA ein Informationsflyer zur rechtsextremistischen Identitären Bewegung erstellt werden und in den Ersti-Tüten 2018 beigelegt werden. Hier ist der Antrag im Wortlaut:

 

02.
Mai
2018

Die KriWo kommt

Die Kritische Einführungswoche beginnt. Vom 23.April 2018 bis zum 6.Mai 2018 gibt es reichlich Vorträge, Workshops, Diskussionen und Partys von und für Studierende. Der Fachschaftsrat Sozialwissenschaften hats organisiert und wir sind dabei, aber auch jede Menge andere Initiativen,Hochschullisten und Fachschaftsräte beteiligen sich direkt oder indirekt an den Veranstaltungen.

Hier ist erstmal der offizielle AnkĂĽndigungstext der KriWo:

Der Fachschaftsrat Sozialwissenschaft und andere Initiativen rund um die Ruhr-Universität Bochum veranstalten im Sommersemester 2018 die Kritische Einführungswochen. Die KriWo soll eine kritische Perspektive auf gesellschaftliche Phänomene eröffnen und verschiedene Wege und Handlungsansätze aufzeigen, um sich mit den oft unüberwindbar scheinenden Widersprüchen und Problemen unserer Zeit auseinanderzusetzen.
Dabei finden im Zeitraum vom 23. April bis zum 6. Mai täglich verschiedene Veranstaltungen statt.
Von Vorträgen, Workshops über Diskussionsrunden und Stadtrundgängen.

 

19.
Januar
2018

Der AStA bittet zum Kaffeklatsch mit Rechtsextremen

 

Marco MĂĽller, fĂĽhrender Kopf der Bochum IB

 

 

04.
Januar
2018

LiLis Veganer Filmeabend

Jeder hat in den letzten Jahren sicherlich das ein oder andere ĂĽber Veganismus gehört. Kein Wunder, denn mittlerweile hat die Bewegung in Deutschland ĂĽber eine Millionen Anhänger. Wieso aber entscheiden sich immer mehr Leute fĂĽr diesen Lebensstil? Wir wollen das Thema aus ökologischer Sichtweise betrachten und eine – vor dem Hintergrund des Klimawandels durchaus interessante – Dokumentation zeigen. Des weiteren darf der kulinarische Aspekt natĂĽrlich nicht fehlen.

Wenn du Lust hast, dich in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen und leckere, neue Rezepte kennenzulernen, dann komm am 12.01.2018 ins Soziale Zentrum in Bochum. Essen ist gegen Spende erhältlich, wer will darf auch gerne vegane Kleinigkeiten mitbringen.

 

06.
Dezember
2017

Wer sind wir eigentlich?

LilHey,

hier ist wieder eure LiLi. Wir wurden in den letzten Tagen an unseren Wahlständen darauf hingewiesen, dass wir noch nichts zu den Studierendenparlamentswahlen auf unserer Homepage veröffentlicht haben. Wir würden das hiermit gerne nachholen:

 

06.
Dezember
2017

10 Gute Gründe die Linke Liste zu wählen

Hey Hey, hier ist eure LiLi. Hier sind einmal 10 gute Gründe warum Ihr bei den Wahlen zum 51. Studierendenparlament der RUB eure Stimme der Linken Liste geben könnt.

1. FĂĽr bessere Studienbedingungen!

Das Studium soll den Studierenden die Möglichkeit zur Selbstentfaltung geben. Die Gestaltung des eigenen Studiums und der Zugang zum Studium sollte für jede*n selbstverständlich sein. Dazu gehört auch Solidarität mit und Unterstützung für Studierende in Elternschaft, EU-Ausländer*innen, Arbeitenden, körperlich und geistig beeinträchtigten und anderen im Studium benachteiligten Menschen.

 

10.
November
2017

Die Wohnsituation der Studierenden in Bochum

Hey,
hier ist wieder eure LiLi. Wir wollen euch heute ein Thema näher bringen ,welchs uns sehr am Herzen liegt, und welches auch uns als Studierende in Bochum stärker nicht treffen könnte.
Das Wohnen in Bochum. Viele von uns pendeln jeden Tag nach Bochum, weil wir villeicht in der Nähe unserer Familien wohnen wollen oder in einer Stadt leben in der wir uns wohler fühlen als in Bochum. Aber einem Großteil dürften auch die Mietpreise in Bochum den Umzug in die Unistadt erschweren. Momentan sind dese durch das Akafö (über 4.000 Wohnheimplätze) noch auf einem bzahlbarem Stand von etwa 7€/qm². Das sind für eine 25qm² Wohnung 175€ kalt und vielleicht 300€ warm mit Internetanschluss. Das Akafö leistet hier also gute und studierendennahe Arbeit. Trotzdem sind die 4.000Wohnheimplätze des Akafö begrenzt und reichen nicht aus um über 40.000 Studierenden eine Wohnung zu bieten.
Und jetzt kommt die Stadt ins Spiel. Diese berät und beschlieĂźt in der Bochumer Kommunalpolitik momentan das „Handlungskonzept Wohnen“. Der Bochumer Rat , von einer Rot-GrĂĽnen Koalition angefĂĽhrt, möchte in diesem Handlungskonzept durch Subventionen den privaten Wohnungsbau fördern und etwa 800 Wohneinheiten in Bochum neu bauen lassen, statt selbst Geld in die Hand zu nehmen und eine Kommunale Wohnungsbaugesellschafft zu etablieren. FĂĽr die Studierenden aber vielleicht greifbarer ist es , das das Handlungskonzept behauptet die Belange der Studierenden zu kennen und zu berĂĽcksichtigen. Deshalb soll bis zum Jahr 2021 in Kooperation mit der in England sitzenden Firma ´Basecamp Croup´ eine Wohnturm neben dem Bochumer Hauptbahnhof entstehen. Dort sollen 400 Einzelzimmer fĂĽr Studierende entstehen. Der stolze Preis von 500€/20qm² ist wohl den Profitinteressen des Privatinvestors zu schulden. Jedes der 400 Einzelzimmer soll also etwa 20qm² groĂź sein, sowie etwa 2.000 Wohneinheiten des Akafö auch. Die Zimmer sollen völlmöbiliert sein mit Internet Anschluss, sowie die 2.000 Wohneinheiten des Akafö auch. Die Zimmer sollen 500€ kosten, die Zimmer des Akafö kosten momentan jedoch nur knapp 300€. Die Stadt arbeitet also aktiv daran mit , die Mietpreise der Studierenden um knapp 60% in die Höhe zu treiben. Darin sehe ich nicht `die Belange der Studierenden kennen und berĂĽcksichtigen`, dass ist unsozial. Es gibt nicht viele Studierende die sich neben einem intensiven Studium und Semesterbeiträgen, möglicherweise einem 20/h Job zu einem Mindestlohn und der HaushaltsfĂĽhrung ,eine solch hochpreisige Unterkunft leisten können.
Es ist jetzt 2017 und der Wohnturm soll 2021 erst fertig gestellt werden, aber die Weichen fĂĽr das „Basecamp“ werden heute gestellt. Und deswegen mĂĽssen wir auch schon jetzt darĂĽber informieren und dagegen angehen. Aber die Stadt hat die Studierenden nicht gefragt. Weder der AStA (ĂĽber 40.000 Studierende) noch das Akafö(ĂĽber 4.000 WE) wurden fĂĽr das Handlungskonzept Wohnen angesprochen oder befragt. Die Studierendenschaft muss also von sich aus auf das Thema aufmerksam machen und sich einmischen!
Der jetzige AStA jedoch sieht keinen Grund dafĂĽr. Er beharrt darauf unpolitisch zu sein ,da ein AStA angeblich nur die bereits bestehenden Angebote an der RUB ‚verwalten‘ muss um fĂĽr die Belange der Studierenden zu stehen. Aber ein AStA sollte ein Sprachrohr der Studierenden sein und dies auch in kommunalen so wie ĂĽberregionalen Gremien kundtun. Wir fordern also den AStA auf , aber auch den Bochumer Rat, miteinander in Kontakt zu treten um ĂĽber die wahren Belange der Studierenden zu diskutieren. Denn so wie es jetzt läuft, wird es auf ein Desaster fĂĽr beide Seiten hinauslaufen.

 

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