15.
Mai
2018

Antrag: Informationsflyer zur IB

Am 11.Januar 2018 haben wir zusammen mit der GRAS einen Antrag im Studierendenparlament eingereicht. Es soll vom AStA ein Informationsflyer zur rechtsextremistischen Identitären Bewegung erstellt werden und in den Ersti-Tüten 2018 beigelegt werden. Hier ist der Antrag im Wortlaut:

 

02.
Mai
2018

Die KriWo kommt

Die Kritische Einführungswoche beginnt. Vom 23.April 2018 bis zum 6.Mai 2018 gibt es reichlich Vorträge, Workshops, Diskussionen und Partys von und für Studierende. Der Fachschaftsrat Sozialwissenschaften hats organisiert und wir sind dabei, aber auch jede Menge andere Initiativen,Hochschullisten und Fachschaftsräte beteiligen sich direkt oder indirekt an den Veranstaltungen.

Hier ist erstmal der offizielle Ankündigungstext der KriWo:

Der Fachschaftsrat Sozialwissenschaft und andere Initiativen rund um die Ruhr-Universität Bochum veranstalten im Sommersemester 2018 die Kritische Einführungswochen. Die KriWo soll eine kritische Perspektive auf gesellschaftliche Phänomene eröffnen und verschiedene Wege und Handlungsansätze aufzeigen, um sich mit den oft unüberwindbar scheinenden Widersprüchen und Problemen unserer Zeit auseinanderzusetzen.
Dabei finden im Zeitraum vom 23. April bis zum 6. Mai täglich verschiedene Veranstaltungen statt.
Von Vorträgen, Workshops über Diskussionsrunden und Stadtrundgängen.

 

19.
Januar
2018

Der AStA bittet zum Kaffeklatsch mit Rechtsextremen

 

Marco Müller, führender Kopf der Bochum IB

 

 

04.
Januar
2018

LiLis Veganer Filmeabend

Jeder hat in den letzten Jahren sicherlich das ein oder andere über Veganismus gehört. Kein Wunder, denn mittlerweile hat die Bewegung in Deutschland über eine Millionen Anhänger. Wieso aber entscheiden sich immer mehr Leute für diesen Lebensstil? Wir wollen das Thema aus ökologischer Sichtweise betrachten und eine – vor dem Hintergrund des Klimawandels durchaus interessante – Dokumentation zeigen. Des weiteren darf der kulinarische Aspekt natürlich nicht fehlen.

Wenn du Lust hast, dich in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen und leckere, neue Rezepte kennenzulernen, dann komm am 12.01.2018 ins Soziale Zentrum in Bochum. Essen ist gegen Spende erhältlich, wer will darf auch gerne vegane Kleinigkeiten mitbringen.

 

06.
Dezember
2017

Wer sind wir eigentlich?

LilHey,

hier ist wieder eure LiLi. Wir wurden in den letzten Tagen an unseren Wahlständen darauf hingewiesen, dass wir noch nichts zu den Studierendenparlamentswahlen auf unserer Homepage veröffentlicht haben. Wir würden das hiermit gerne nachholen:

 

06.
Dezember
2017

10 Gute Gründe die Linke Liste zu wählen

Hey Hey, hier ist eure LiLi. Hier sind einmal 10 gute Gründe warum Ihr bei den Wahlen zum 51. Studierendenparlament der RUB eure Stimme der Linken Liste geben könnt.

1. Für bessere Studienbedingungen!

Das Studium soll den Studierenden die Möglichkeit zur Selbstentfaltung geben. Die Gestaltung des eigenen Studiums und der Zugang zum Studium sollte für jede*n selbstverständlich sein. Dazu gehört auch Solidarität mit und Unterstützung für Studierende in Elternschaft, EU-Ausländer*innen, Arbeitenden, körperlich und geistig beeinträchtigten und anderen im Studium benachteiligten Menschen.

 

10.
November
2017

Die Wohnsituation der Studierenden in Bochum

Hey,
hier ist wieder eure LiLi. Wir wollen euch heute ein Thema näher bringen ,welchs uns sehr am Herzen liegt, und welches auch uns als Studierende in Bochum stärker nicht treffen könnte.
Das Wohnen in Bochum. Viele von uns pendeln jeden Tag nach Bochum, weil wir villeicht in der Nähe unserer Familien wohnen wollen oder in einer Stadt leben in der wir uns wohler fühlen als in Bochum. Aber einem Großteil dürften auch die Mietpreise in Bochum den Umzug in die Unistadt erschweren. Momentan sind dese durch das Akafö (über 4.000 Wohnheimplätze) noch auf einem bzahlbarem Stand von etwa 7€/qm². Das sind für eine 25qm² Wohnung 175€ kalt und vielleicht 300€ warm mit Internetanschluss. Das Akafö leistet hier also gute und studierendennahe Arbeit. Trotzdem sind die 4.000Wohnheimplätze des Akafö begrenzt und reichen nicht aus um über 40.000 Studierenden eine Wohnung zu bieten.
Und jetzt kommt die Stadt ins Spiel. Diese berät und beschließt in der Bochumer Kommunalpolitik momentan das „Handlungskonzept Wohnen“. Der Bochumer Rat , von einer Rot-Grünen Koalition angeführt, möchte in diesem Handlungskonzept durch Subventionen den privaten Wohnungsbau fördern und etwa 800 Wohneinheiten in Bochum neu bauen lassen, statt selbst Geld in die Hand zu nehmen und eine Kommunale Wohnungsbaugesellschafft zu etablieren. Für die Studierenden aber vielleicht greifbarer ist es , das das Handlungskonzept behauptet die Belange der Studierenden zu kennen und zu berücksichtigen. Deshalb soll bis zum Jahr 2021 in Kooperation mit der in England sitzenden Firma ´Basecamp Croup´ eine Wohnturm neben dem Bochumer Hauptbahnhof entstehen. Dort sollen 400 Einzelzimmer für Studierende entstehen. Der stolze Preis von 500€/20qm² ist wohl den Profitinteressen des Privatinvestors zu schulden. Jedes der 400 Einzelzimmer soll also etwa 20qm² groß sein, sowie etwa 2.000 Wohneinheiten des Akafö auch. Die Zimmer sollen völlmöbiliert sein mit Internet Anschluss, sowie die 2.000 Wohneinheiten des Akafö auch. Die Zimmer sollen 500€ kosten, die Zimmer des Akafö kosten momentan jedoch nur knapp 300€. Die Stadt arbeitet also aktiv daran mit , die Mietpreise der Studierenden um knapp 60% in die Höhe zu treiben. Darin sehe ich nicht `die Belange der Studierenden kennen und berücksichtigen`, dass ist unsozial. Es gibt nicht viele Studierende die sich neben einem intensiven Studium und Semesterbeiträgen, möglicherweise einem 20/h Job zu einem Mindestlohn und der Haushaltsführung ,eine solch hochpreisige Unterkunft leisten können.
Es ist jetzt 2017 und der Wohnturm soll 2021 erst fertig gestellt werden, aber die Weichen für das „Basecamp“ werden heute gestellt. Und deswegen müssen wir auch schon jetzt darüber informieren und dagegen angehen. Aber die Stadt hat die Studierenden nicht gefragt. Weder der AStA (über 40.000 Studierende) noch das Akafö(über 4.000 WE) wurden für das Handlungskonzept Wohnen angesprochen oder befragt. Die Studierendenschaft muss also von sich aus auf das Thema aufmerksam machen und sich einmischen!
Der jetzige AStA jedoch sieht keinen Grund dafür. Er beharrt darauf unpolitisch zu sein ,da ein AStA angeblich nur die bereits bestehenden Angebote an der RUB ‚verwalten‘ muss um für die Belange der Studierenden zu stehen. Aber ein AStA sollte ein Sprachrohr der Studierenden sein und dies auch in kommunalen so wie überregionalen Gremien kundtun. Wir fordern also den AStA auf , aber auch den Bochumer Rat, miteinander in Kontakt zu treten um über die wahren Belange der Studierenden zu diskutieren. Denn so wie es jetzt läuft, wird es auf ein Desaster für beide Seiten hinauslaufen.

 

01.
November
2017

„Handlungskonzept Wohnen“ der Stadt Bochum lässt Studierende links liegen

Hey,
hier ist eure LiLi. Wir möchten auf eine Veranstaltung hinweisen die am 2. November auf dem Rathausvorplatz in Bochum stattfindet. Dort wird es um das momentan im Rathaus geplante „Handlungskonzept Wohnen“ gehen. Dieses soll die Wohnungsentwicklung in Bochum neu gestalten. Dabei vergisst es aber die Studierenden, Geflüchtete, Rentnerinnen sowie Wohnungslose Menschen in Bochum. Statt einer sozial gerechten Wohnungsentwicklung die für Studierendebezahlbaren Wohnraum schafft, sollen durch Privatisierung hochpreisige Wohnungen entstehen. Der momentane AStA sieht keinen Grund sich darin einzumischen ,also haben wir uns gedacht ,sollten zumindest wir als Linke Liste , die schon seit Jahren einen aktiven und politischen AStA fordern, die Belange der Studierenden vertreten. Darum werden wir auf der Veranstaltung von Stadt für Alle einen Redebeitrag halten der die Wohnsituation der Studierenden darlegt und eine solidarische Stadt einfordert.
(Den Redebeitrag werden wir dann im Nachhinein noch hier hochladen, für die Menschen die es zu der Veranstaltung nicht schaffen können, aber trotzdem wissen wollen, was wir zu der Wohnungspolitik Bochums sagen)

 

03.
Oktober
2017

Einfach nicht totzukriegen – Vollversammlung und Filmvorführung

Du bist links und willst in der Hochschulpolitik mitmischen?
Komm‘ diesen Freitag zum Kneipenabend der LiLi ins Soziale Zentrum!
Die Linke Liste ist eine parteiunabhängige Bündnisliste und bereits seit über 15 Jahren an der RUB aktiv. Bei der LiLi können alle Studierenden mitmachen, die sich auf dem Campus und darüber hinaus für emanzipatorische Positionen engagieren (wollen). Auch dieses Jahr werden wir wieder zur Wahl des Studierendenparlaments antreten um eine kompetente und solidarische Studierendenvertretung zu bilden.
Egal ob du neu an der Uni bist oder uns vielleicht schon gewählt hast: Du bist herzlich eingeladen zum Kennenlernen am Freitagabend im Sozialen Zentrum in Bochum. Wir halten unsere offene Vollversammlung zum Semesterstart ab und kommen bei Cocktails, Bier, Limos und Mate ins Gespräch – liquid democracy at its best!
Unsere nun zweite Vorführung des Dokumentarfilms „Die Mondverschwörung“, der sich Verschwörungstheorien rund um den Erdtrabanten widmet, rundet ab ca. 20:30 Uhr den Abend ab: „Alles hängt mit allem zusammen.“ Diesen zentralen Satz ganzheitlicher Weltsicht nimmt „Die Mondverschwörung“ wörtlich. Von eher harmlosen Spielarten mondgetriebener Alltags-Esoterik führt sie den Zuschauer mit jedem Schritt tiefer in ein irritierendes Gestrüpp unkonventioneller Ansichten, abenteuerlicher Beweisketten und absurder Schlussfolgerungen.

 

12.
Juli
2017

Die Identitären und die Neue Rechte – Vortrag 19.Juli 2017

Die Identitären und die Neue Rechte
Hintergründe, Ästhetik und Aktionen
Vortrag von Julian Bruns

Vermehrt tauchen an der Ruhr-Uni Flyer und Aufkleber der sogenannten Identitären Bewegung (IB) auf. Doch wer ist die IB und was für eine Ideologie vertritt sie? Was unterscheidet die IB als „neue Rechte“ von anderen rechten Gruppen? Diese Fragen wollen wir in einem Vortrag mit dem Referenten Julian Bruns beantworten, auch ihr könnt Fragen stellen.
Referent ist Julian Bruns (*1982), er studiert in Wien Skandinavistik und schreibt gerade an seiner Dissertation zu ›faschistischer Literatur in Nordeuropa‹. Er war bei der Österreichischen Hochschüler*innenschaft der Universität Wien im Referat für antirassistische Arbeit tätig. 2016 erschien die 2. Auflage seines, Kathrin Glösels und Nataschas Strobls Buch: „Die Identitären – Handbuch zur Jugendbewegung der Neuen Rechten in Europa“.
Eine Aufklärung über die rassistischen, antisemitischen, antifeministischen und autoritären Umtriebe der sogenannten „Nazi- Hipster“ muss dringend stattfinden. Also kommt zahlreich, bringt Interesse und Freund*innen mit!
Für ein Begrüßungsgetränk und Snacks ist gesorgt. Nach dem Vortrag gehen wir gemeinsam etwas trinken, wo wir gemütlich weiter diskutieren können.

 

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