29.
November
2014

10 gute Gründe

10 gute Gründe die Linke Liste zu wählen:

1. Der AStA: mehr als nur Dienstleistung!
Wir als Linke Liste sehen in der Institution des AStAs (Allgemeiner Studierenden Ausschuss) mehr als nur ein Dienstleistungsunternehmen. Uns geht es darum, mehr als nur ein einziges Fachgebiet zu vertreten, indem wir auf dem Campus eine breite politische Diskussionskultur etablieren. Wir wollen das Beste für die gesamte Studierendenschaft erreichen und das mit allen Mitteln, die uns unser demokratisches System an die Hand gibt. Dabei ist unser höchstes Ziel ein selbstbestimmtes Studium zu erkämpfen.

2. Partysituation auf dem Campus retten!
Der Campus muss mehr als nur Ort des Lernens sein. Erobern wir uns diesen Raum zurück und fordern gemeinsam selbstverwaltete Räume, die wir nutzen können, wie wir das wollen! Dazu gehört auch, dass Fachschaftsräte und studentische Initiativen ihre Partys zu ihren eigenen Bedingungen veranstalten können und nicht dazu gezwungen werden auf kommerzielle Partylocations zurückzugreifen.

3. Kritische Wissenschaft fördern!
Für uns ist Wissenschaft mehr als nur der Kanon an Themen, der in den Lehrveranstaltungen besprochen wird und Bildung mehr als nur Ausbildung. Wir wollen uns näher mit vernachlässigten Themenfeldern wie z. B. kritischer Theorie, Ideologiekritik und Genderdiskursen befassen. Dafür organisieren wir Veranstaltungen, Lesekreise und Workshops. Zudem wollen wir Initiativen unterstützen, die das Ziel haben, sich kritisch mit gesellschaftlichen Strukturen auseinanderzusetzen.

4. Parteiunabhängig aktiv sein.
Im Gegensatz zu vielen anderen Listen an der RUB sind wir parteiunabhängig. Wir erarbeiten unsere Positionen im Konsensprinzip und müssen uns dabei nach keiner Parteilinie richten.

5. Masterplätze für alle!
Die Situation für Bachelorabsolvent_innen wird immer schwieriger: Es werden für immer mehr Studiengänge NCs eingesetzt oder strenge Mindestnoten für den Übergang in den Master verlangt. Es ist offensichtlich, dass sich hiermit das Bologna-System selbst ad absurdum führt und das Universitätssystem den Studierenden immer weniger Chancen zur Qualifikation für deren Interessens- und Berufsfelder bietet. Wir fordern Masterplätze für alle und werden uns dafür sowohl an der RUB wie auch im Land einsetzen.

6. Klare Position gegen Rechts beziehen.
Wir haben keine Lust auf rechtes Gedankengut und rechte Einstellungen an der Uni. Wir unterstützen antifaschistische Gruppen und Initiativen, die sich gegen Faschismus und rechte Gewalt einsetzen. Dabei macht es für uns keinen Unterschied, ob diese Initiativen sich gegen braune Burschenschaften einsetzen oder allgemeiner gegen Hetze auch außerhalb der Universität.

7. Für ein spannendes (politisches) Kulturprogramm!
Der AStA hat die Möglichkeit, der Studierendenschaft ein spannendes Kulturprogramm zu bieten: Das möchten wir nutzen! Zusammen mit der MK (Multikulti Liste) möchten wir euch ein spannendes internationales Kulturprogramm bieten. Dabei freuen wir uns auf gemeinsame Filmabende, Workshops, Sportangebote und Lesekreise.

8. Die dritte FSVK-Stelle schaffen!
Leider gibt es immer noch keine ausreichende Finanzierung der FSVK-Sprecher_innen. Dieses Gremium ist die Schnittstelle zwischen den einzelnen Fachschaftsräten und ermöglicht den Austausch und die Vernetzung dieser. Dieses Gremium ist in unserer Hochschulstruktur nicht in den AStA integriert und bietet somit eine von Listenpolitik unabhängige Struktur. Dieses basisdemokratisch aufgebaute Element gilt es zu schützen und zu fördern. Deshalb: Für die dritte FSVK-Stelle!

9. Transparenz in der Hochschulpolitik!
Wir wollen eine engere Verknüpfung zwischen dem AStA und der Studierendenschaft schaffen. Dafür ist es unserer Ansicht nach unerlässlich, dass diese über die Arbeit und die Angebote des AStAs informiert wird. Deshalb werden wir monatlich Arbeitsberichte veröffentlichen und diese mit der Studierendenschaft diskutieren. Zudem werden wir (was eigentlich selbstverständlich sein sollte) Informationen über die Sozialangebote des AStAs (wie z. B. die Mensafreitische) für alle zugänglich machen.

10. Die Linke Liste – Für emanzipatorische Verhältnisse!
Wenn du dir eine Vertretung der Studierendenschaft wünschst, die sich nicht nur als Dienstleistungsunternehmen versteht, sondern aktiv für emanzipatorische Verhältnisse an der Uni kämpft, wenn dir die herrschenden Missstände von Sexismus über Homophobie, Antisemitismus, Rassismus Diskriminierung aufgrund von sexueller Identität nicht egal sind, dann ist die Linke Liste die richtige Wahl für dich.

LINKE LISTE: IMMER EINE GUTE WAHL!