27.
November
2014

Der AStA und der VRR

Freie Fahrt in vollen Zügen!

Zum Wintersemester 2015/16 hat der VRR die Verträge zum Semesterticket mit allen Studierendenschaften im Verbundsgebiet gekündigt, um damit eine langfristig angelegte und massive Erhöhung des Ticketpreises im gesamten Verkehrsverbund zu forcieren. Bereits ab diesem Sommersemester wird sich diese Preiserhöhung von 0,70€ bemerkbar machen. Derzeit kostet das Semesterticket (nur für das VRR-Gebiet) monatlich 18,36€. Bisher ist es möglich Fahrräder und ab 19:00 Uhr bzw. am Wochenende eine weitere Person mit auf dem Ticket zu befördern. Derzeit ist es unklar, wie die zukünftige Regelung dieser Nutzungsbedingungen vertraglich festgehalten wird.

 

27.
November
2014

Unser Selbstverständnis

Wer ist eigentlich diese LiLi?

Die Linke Liste (LiLi) versteht sich als eine hochschulpolitische Bündnisliste von Studierenden, die sich auf dem Campus und darüber hinaus für emanzipatorische Positionen engagieren. Hierbei können wir auf nunmehr zwölf Jahre hochschulpolitische Erfahrung zurückblicken. So konnten wir mehrere Jahre erfolgreich im Allgemeinen Studierenden-Ausschuss (AStA) mitwirken sowie in hochschulpolitischen Gremien, wie z. B. dem Autonomen AusländerInnenreferat, dem Senat und verschiedenen Fachschafts-, Instituts- und Fakultätsräten die Uni sozialer und demokratischer gestalten.

 

27.
November
2014

Anwesenheitspflicht

Anwesenheitspflicht? Nein Danke!

Die Anwesenheitspflicht wurde mit dem Inkrafttreten des Hochschulzukunftsgesetzes (HZG) zum 1. Oktober 2014 in nahezu allen Veranstaltungen abgeschafft. Seminare sind jetzt – wie Vorlesungen auch – von der Anwesenheitspflicht befreit. Lediglich in Übungen, Sprachkursen und „vergleichbaren Veranstaltungen“ darf weiterhin die Anwesenheit verlangt werden – aber auch in diesen Veranstaltung ist sie ein Stressfaktor. Doch während die Anwesenheitspflicht für Seminare qua Gesetz nicht mehr gilt, hat sich an der Praxis vieler Lehrender nichts geändert.

 

27.
November
2014

Gemeinsam aktiv: Die LiLi und die MK

Gegen Rassismus und Entpolitisierung!
Für eine solidarische Uni und emanzipatorische Bildung!

Dass deutsche Hochschulen keine Orte fernab gesellschaftlicher Konflikte sind, können wir Studierende alltäglich beobachten und am eigenen Leib erfahren. Ganz im Gegenteil ist die Hochschule nach wie vor ein Terrain gesellschaftlicher Widersprüche und Auseinandersetzungen. Als einen solchen Ort verstehen wir als MultiKulti-Liste die Hochschule; darum engagieren wir uns im StuPa und wollen dort auch in Zukunft mit euch und für uns Studierende linke Hochschulpolitik machen.

 

27.
November
2014

Partysituation

FIGHT FOR YOUR RIGHT TO PARTY!

Was ist denn mit den FR-Partys los?

Wie vielen von euch bekannt ist, können viele Partys von Fachschaften und Initiativen nicht mehr an der Uni stattfinden. Das Problem ist, dass das AZ (das AusländerInnenzentrum) durch veränderte Brandschutzbedingungen nicht mehr als Partyraum zur Verfügung steht. Im Moment kann dieses nämlich nur noch mit dem Kulturcafé zusammen genutzt werden. Das bedeutet, dass die Getränke (bis auf eines, ausgeschlossen ist dabei Bier) vom Kulturcafé ausgegeben werden. Da dieses von der Studierendenschaft betrieben wird also vom AStA… Das bedeutet, dass auch die Einnahmen beim Kulturcafé (und AStA) bleiben. Allerdings muss auch die Security und Reinigung des Raumes von den FSRs und Initiativen bezahlt werden – von Geld, dass durch die Veranstaltung kaum erwirtschaftet werden kann. Für viele Partys ist der zusätzliche Raum zudem unattraktiv.