24.
Februar
2015

Stellungnahme zum Artikel in WAZ und WR: „Bochumer Studierende und Flüchtlinge werden ‚bewacht'“

Vor einiger Zeit hat die Linke Liste eine kurze Pressemitteilung des Akafös auf Facebook geteilt, als diese auf die Unterbringung von
Refugees in ihren Räumlichkeiten des sogenannten Priesterseminars hinwiesen.
Wir finden es selbstverständlich absolut begrüßenswert, dass das Akafö geflüchteten Wohnraum zur Verfügung stellt. Jedoch haben wir auch auf den latent rassistischen Unterton dieser Pressemitteilung hingewiesen. So wird dort betont, dass den im Priesterseminar wohnendenStudierenden ein Umzug wegen diesen neuen (verschlechterten) Bedingungen angeboten würde.

 

02.
Januar
2015

LiLi-Punkrock-Abend

Hey ihr Punkrockers,

jetzt seid ihr gefragt: Am 09.01.15 heißt es im SZ Bochum „LiLi goes PUNKROCK“!

Denn an diesem Abend wird es ein Punk-Quiz geben und später noch die ein oder andere Hörprobe, bei der all die ganzen Klassiker gespielt werden! Außerdem gibt es noch einen eher praxisorientierten Teil, bei dem ihr unter Beweis stellen könnt, wie viel Punkrock wirklich in euch steckt! Der Gewinner/Die Gewinnerin erhält zudem einen tollen Preis!

https://www.facebook.com/events/419975951486447/

 

 

01.
Dezember
2014

Linke Freiräume erkämpfen und erhalten

Linke Freiräume sind in ihren Ansprüchen so vielfältig wie die linke Szene selbst: Einige Projekte möchten auf die Missstände im sozialen Wohnungsbau und die unsozialen stadtplanerischen Konzepte der Kommunen aufmerksam machen. Andere Projekte wollen Treffpunkte fernab von Konsumzwängen und Kulturangebote jenseits von Verwertungslogiken anbieten. Wieder andere Gruppen wollen insbesondere junge Menschen ansprechen und mit ihren Projekten und politischem Anspruch Alternativen zu oft bestehenden braunen Gemeindestrukturen schaffen.

 

27.
November
2014

Partysituation

FIGHT FOR YOUR RIGHT TO PARTY!

Was ist denn mit den FR-Partys los?

Wie vielen von euch bekannt ist, können viele Partys von Fachschaften und Initiativen nicht mehr an der Uni stattfinden. Das Problem ist, dass das AZ (das AusländerInnenzentrum) durch veränderte Brandschutzbedingungen nicht mehr als Partyraum zur Verfügung steht. Im Moment kann dieses nämlich nur noch mit dem Kulturcafé zusammen genutzt werden. Das bedeutet, dass die Getränke (bis auf eines, ausgeschlossen ist dabei Bier) vom Kulturcafé ausgegeben werden. Da dieses von der Studierendenschaft betrieben wird also vom AStA… Das bedeutet, dass auch die Einnahmen beim Kulturcafé (und AStA) bleiben. Allerdings muss auch die Security und Reinigung des Raumes von den FSRs und Initiativen bezahlt werden – von Geld, dass durch die Veranstaltung kaum erwirtschaftet werden kann. Für viele Partys ist der zusätzliche Raum zudem unattraktiv.