05.
Dezember
2016

Achtung! Der Unirahmenvertrag kommt!

…doch was bedeutet dies für uns?

Ab dem 01.01.2017 darf kein Text mehr im Blackboard/Moodle sein und hochgeladen werden,
wenn die Literatur und dazu gehört der Großteil der Texte, urheberrechtlich geschützt ist.
Dies hat mit der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) zu tun, die eine Art GEMA für Literatur
darstellt. Durch ein Urteil des Bundesgerichtshof darf die VG Wort nun bei den Unis abrechnen.
Pro Kurs und Semester wäre dies dann folgende Rechnung:

„Seiten x TN [Teilnehmer]-Zahl x 0,8 Cent“

Dies führt zu höheren Kosten und zu mehr Aufwand für die Dozierenden, die jedes Werk angeben
und einordnen müssten. Ein Pilotversuch an der Uni Osnabrück 14/15 hat gezeigt, dass die
Textmenge stark zurückging.

 

04.
Juli
2015

Herzliche Einladung zum alternativen Sommerfest an der RUB!

Am 09.07.2015 veranstaltet der Fachschaftsrat Sozialwissenschaft der Ruhr-Uni Bochum gemeinsam mit anderen Fachschaftsräten und Initiativen ein alternatives Sommerfest. Auch die Linke Liste wird dabei sein und euch leckerste Cocktails servieren. Das Fest beginnt um 18.30 Uhr vor dem Gebäude HGB.

Es wird mehrere Stände mit Musik, Getränken und Essen geben.

Das alternative Sommerfest ist als Ersatz für das dieses Jahr ausfallende reguläre Campusfest gedacht. Die Unileitung und der AStA der
Ruhr-Uni waren dieses Jahr nicht in der Lage ein Campusfest zu organisieren.
Die Veranstalter*innen wollen im Gegensatz zur Blaupause ein Fest ohne Burschenschaften. Ein Mitglied des Fachschaftsrats Sozialwissenschaft meint außerdem: „Auch das Partyverbot im AusländerInnenzentrum, wo traditionell viele Fachschaftsratspartys stattfinden ist ein Anlass für unsere Party.“

 

23.
Juni
2015

Urabstimmung diese Woche!

In dieser Woche findet eine Urabstimmung über den Erhalt des Studientickets zu neuen (im Vergleich zu den Vorjahren wesentlich teureren) Konditionen statt und alle Studierenden sind aufgerufen, in den Cafeten ihrer Fakultäten darüber abzustimmen . Das größte Manko an diesem neuen Vertrag, ist natürlich die Preissteigerung des Tickets. So zahlen wir im Sommersemester 114,36 € für das VRR-Ticket, über das abgestimmt wird. Das NRW-Ticket schlägt zusätzlich nochmals mit 48,10 € zu Buche. Der Preis allein des VVR-Tickets soll nun bis zum Sommersemester 2019 um ungefähr 45 € steigen. An erster Stelle ist natürlich der VRR für die Erhöhung der Preise, die uns Studierenden einfach vorgesetzt wurde, zu kritisieren. Allerdings hat sich auch der AStA der RUB nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Anstatt die Studierenden sofort über die Pläne des VRR aufzuklären, übte er sich in Untätigkeit. Die Vorreiterrolle bei der Organisierung von hochschulübergreifenden Protesten – wie der Kampagne „So nicht, VRR!“ – mussten andere Asten übernehmen. Wie so oft glänzte der AStA leider vorallem durch die Hochglanzwerbung in eigener Sache.

 

11.
Dezember
2014

Stellungnahme der Linken Liste zur Rundmail von „RUB-Knallhart“

Am Mittwochabend hat ein bislang noch unbekannter Personenkreis an über 50 000 kopierte RUB-Mailadressen einen sogenannten „Info-Brief“ versendet, in dem über angebliche Korruption und politische „Gefährlichkeit“ der hochschulpolitischen Listen Linke Liste, Grüne Hochschulgruppe, B.I.E.R. und KLIB berichtet wurde. Hierzu möchten wir kurz Stellung beziehen.

 

06.
Dezember
2014

Bericht zum Besuch des VRRs bei der 9. Sitzung des StuPas

VRR-Vorstandmitglied macht Werbung, AStA auch und sonst nicht viel

Nach all den Versäumnissen des letzten halben Jahres war es natürlich ein kluger Zug des  AStA ein VRR-Vorstandsmitglied auf die letzte Sitzung des StuPa vor der Wahl einzuladen. So inszenierte sich der AStA am Mittwoch dem 3. Dezember zunächst aktiv und publikumswirksam: Vor Beginn der StuPa-Sitzung vereinnahmten die AStA-tragenden Listen den Bühnenbereich im Hörsaal HZO 10 mit ihren Wahl- und Listenplakaten um die Publikumswirksamkeit der Veranstaltung zu eigenen Werbezwecken zu instrumentalisieren.

 

05.
Dezember
2014

Dreiste Wahlwerbung mit dem Semesterticket

Inzwischen hat wohl jede_r Studi mitbekommen, dass der VRR die Preise für das Semesterticket um ca. 50 % erhöhen will und die bestehenden Verträge mit den VRR-Studierendenschaften zum Wintersemester 15/16 gekündigt hat. Damit sollen die ASten der Universitäten im kompletten Geltungsbereich dazu gezwungen werden, diese unverhältsnismäßige Preiserhöhung zu akzeptieren.
Was nicht jede_r mitbekommen hat: diese Pläne existieren bereits seit etwa einem halben Jahr. Der AStA der RUB  wusste davon und hat es nicht für nötig gehalten, die Studierenden darüber zu informieren. Wer sich darüber informieren wollte, musste zum Beispiel dem AStA der Uni Duisburg/Essen folgen, der unter Anderem über die Kampagne „So nicht, VRR!“ Informationen weiterleitet und eine breite Öffentlichkeit schafft. Diese Kampagne hat es letztes Jahr durch Proteste geschafft, eine ähnliche Preiserhöhung zu unterbinden. Jetzt, da Wahlkampf ist, hängen auf einmal überall Plakate, die fordern, das Semesterticket müsse bezahlbar bleiben.
Diese Plakate sind eine dreifache Unverschämtheit.

 

29.
November
2014

10 gute Gründe

10 gute Gründe die Linke Liste zu wählen:

1. Der AStA: mehr als nur Dienstleistung!
Wir als Linke Liste sehen in der Institution des AStAs (Allgemeiner Studierenden Ausschuss) mehr als nur ein Dienstleistungsunternehmen. Uns geht es darum, mehr als nur ein einziges Fachgebiet zu vertreten, indem wir auf dem Campus eine breite politische Diskussionskultur etablieren. Wir wollen das Beste für die gesamte Studierendenschaft erreichen und das mit allen Mitteln, die uns unser demokratisches System an die Hand gibt. Dabei ist unser höchstes Ziel ein selbstbestimmtes Studium zu erkämpfen.

2. Partysituation auf dem Campus retten!
Der Campus muss mehr als nur Ort des Lernens sein. Erobern wir uns diesen Raum zurück und fordern gemeinsam selbstverwaltete Räume, die wir nutzen können, wie wir das wollen! Dazu gehört auch, dass Fachschaftsräte und studentische Initiativen ihre Partys zu ihren eigenen Bedingungen veranstalten können und nicht dazu gezwungen werden auf kommerzielle Partylocations zurückzugreifen.

 

27.
November
2014

Der AStA und der VRR

Freie Fahrt in vollen Zügen!

Zum Wintersemester 2015/16 hat der VRR die Verträge zum Semesterticket mit allen Studierendenschaften im Verbundsgebiet gekündigt, um damit eine langfristig angelegte und massive Erhöhung des Ticketpreises im gesamten Verkehrsverbund zu forcieren. Bereits ab diesem Sommersemester wird sich diese Preiserhöhung von 0,70€ bemerkbar machen. Derzeit kostet das Semesterticket (nur für das VRR-Gebiet) monatlich 18,36€. Bisher ist es möglich Fahrräder und ab 19:00 Uhr bzw. am Wochenende eine weitere Person mit auf dem Ticket zu befördern. Derzeit ist es unklar, wie die zukünftige Regelung dieser Nutzungsbedingungen vertraglich festgehalten wird.

 

27.
November
2014

Partysituation

FIGHT FOR YOUR RIGHT TO PARTY!

Was ist denn mit den FR-Partys los?

Wie vielen von euch bekannt ist, können viele Partys von Fachschaften und Initiativen nicht mehr an der Uni stattfinden. Das Problem ist, dass das AZ (das AusländerInnenzentrum) durch veränderte Brandschutzbedingungen nicht mehr als Partyraum zur Verfügung steht. Im Moment kann dieses nämlich nur noch mit dem Kulturcafé zusammen genutzt werden. Das bedeutet, dass die Getränke (bis auf eines, ausgeschlossen ist dabei Bier) vom Kulturcafé ausgegeben werden. Da dieses von der Studierendenschaft betrieben wird also vom AStA… Das bedeutet, dass auch die Einnahmen beim Kulturcafé (und AStA) bleiben. Allerdings muss auch die Security und Reinigung des Raumes von den FSRs und Initiativen bezahlt werden – von Geld, dass durch die Veranstaltung kaum erwirtschaftet werden kann. Für viele Partys ist der zusätzliche Raum zudem unattraktiv.