05.
Dezember
2016

Achtung! Der Unirahmenvertrag kommt!

…doch was bedeutet dies für uns?

Ab dem 01.01.2017 darf kein Text mehr im Blackboard/Moodle sein und hochgeladen werden,
wenn die Literatur und dazu gehört der Großteil der Texte, urheberrechtlich geschützt ist.
Dies hat mit der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) zu tun, die eine Art GEMA für Literatur
darstellt. Durch ein Urteil des Bundesgerichtshof darf die VG Wort nun bei den Unis abrechnen.
Pro Kurs und Semester wäre dies dann folgende Rechnung:

„Seiten x TN [Teilnehmer]-Zahl x 0,8 Cent“

Dies führt zu höheren Kosten und zu mehr Aufwand für die Dozierenden, die jedes Werk angeben
und einordnen müssten. Ein Pilotversuch an der Uni Osnabrück 14/15 hat gezeigt, dass die
Textmenge stark zurückging.

 

02.
Dezember
2015

Lili wählen!

Nächste Woche Montag beginnt die Wahlwoche. Wer in der Wahlwoche nicht an der Uni seine Stimme abgeben kann, der hat noch bis morgen die Chance beim Wahlleiter formlos die Briefwahl zu beantragen. Bitte beachtet, dass der Antrag folgende Daten enthalten muss: Name, Vorname, Anschrift, Fachbereich, Studienfach sowie die Matrikelnummer. Er muss eigenhändig unterschrieben sein und es muss aus ihm hervorgehen, dass Ihr die Briefwahl zur Wahl zum 49. Studierendenparlament beantragt. Der vom Wahlausschuss in der Wahlankündigung angekündigte Vordruck ist leider nirgends im Netz zu finden, ihr könnt Euch jedoch am Vordruck zur letzten Urabstimmung orientieren, siehe: http://www.stupa-bochum.de/images/Urabstimmung_2015/Briefwahlantrag.pdf

 

11.
Dezember
2014

Stellungnahme der Linken Liste zur Rundmail von „RUB-Knallhart“

Am Mittwochabend hat ein bislang noch unbekannter Personenkreis an über 50 000 kopierte RUB-Mailadressen einen sogenannten „Info-Brief“ versendet, in dem über angebliche Korruption und politische „Gefährlichkeit“ der hochschulpolitischen Listen Linke Liste, Grüne Hochschulgruppe, B.I.E.R. und KLIB berichtet wurde. Hierzu möchten wir kurz Stellung beziehen.

 

29.
November
2014

Briefwahl

Nicht vergessen, vom 08.12 -12.12. ist wieder StuPa-Wahl! Wer in diesem Zeitraum nicht an der Uni ist und uns gerne trotzdem supporten will, kann einfach und bequem die Möglichkeit der Briefwahl nutzen:

http://stupa-bochum.de/briefwahl.html

Auf das die Briefwahlurne wieder unsere Urne wird!

 

29.
November
2014

10 gute Gründe

10 gute Gründe die Linke Liste zu wählen:

1. Der AStA: mehr als nur Dienstleistung!
Wir als Linke Liste sehen in der Institution des AStAs (Allgemeiner Studierenden Ausschuss) mehr als nur ein Dienstleistungsunternehmen. Uns geht es darum, mehr als nur ein einziges Fachgebiet zu vertreten, indem wir auf dem Campus eine breite politische Diskussionskultur etablieren. Wir wollen das Beste für die gesamte Studierendenschaft erreichen und das mit allen Mitteln, die uns unser demokratisches System an die Hand gibt. Dabei ist unser höchstes Ziel ein selbstbestimmtes Studium zu erkämpfen.

2. Partysituation auf dem Campus retten!
Der Campus muss mehr als nur Ort des Lernens sein. Erobern wir uns diesen Raum zurück und fordern gemeinsam selbstverwaltete Räume, die wir nutzen können, wie wir das wollen! Dazu gehört auch, dass Fachschaftsräte und studentische Initiativen ihre Partys zu ihren eigenen Bedingungen veranstalten können und nicht dazu gezwungen werden auf kommerzielle Partylocations zurückzugreifen.

 

27.
November
2014

Unser Selbstverständnis

Wer ist eigentlich diese LiLi?

Die Linke Liste (LiLi) versteht sich als eine hochschulpolitische Bündnisliste von Studierenden, die sich auf dem Campus und darüber hinaus für emanzipatorische Positionen engagieren. Hierbei können wir auf nunmehr zwölf Jahre hochschulpolitische Erfahrung zurückblicken. So konnten wir mehrere Jahre erfolgreich im Allgemeinen Studierenden-Ausschuss (AStA) mitwirken sowie in hochschulpolitischen Gremien, wie z. B. dem Autonomen AusländerInnenreferat, dem Senat und verschiedenen Fachschafts-, Instituts- und Fakultätsräten die Uni sozialer und demokratischer gestalten.

 

27.
November
2014

Anwesenheitspflicht

Anwesenheitspflicht? Nein Danke!

Die Anwesenheitspflicht wurde mit dem Inkrafttreten des Hochschulzukunftsgesetzes (HZG) zum 1. Oktober 2014 in nahezu allen Veranstaltungen abgeschafft. Seminare sind jetzt – wie Vorlesungen auch – von der Anwesenheitspflicht befreit. Lediglich in Übungen, Sprachkursen und „vergleichbaren Veranstaltungen“ darf weiterhin die Anwesenheit verlangt werden – aber auch in diesen Veranstaltung ist sie ein Stressfaktor. Doch während die Anwesenheitspflicht für Seminare qua Gesetz nicht mehr gilt, hat sich an der Praxis vieler Lehrender nichts geändert.

 

27.
November
2014

Gemeinsam aktiv: Die LiLi und die MK

Gegen Rassismus und Entpolitisierung!
Für eine solidarische Uni und emanzipatorische Bildung!

Dass deutsche Hochschulen keine Orte fernab gesellschaftlicher Konflikte sind, können wir Studierende alltäglich beobachten und am eigenen Leib erfahren. Ganz im Gegenteil ist die Hochschule nach wie vor ein Terrain gesellschaftlicher Widersprüche und Auseinandersetzungen. Als einen solchen Ort verstehen wir als MultiKulti-Liste die Hochschule; darum engagieren wir uns im StuPa und wollen dort auch in Zukunft mit euch und für uns Studierende linke Hochschulpolitik machen.

 

27.
November
2014

Partysituation

FIGHT FOR YOUR RIGHT TO PARTY!

Was ist denn mit den FR-Partys los?

Wie vielen von euch bekannt ist, können viele Partys von Fachschaften und Initiativen nicht mehr an der Uni stattfinden. Das Problem ist, dass das AZ (das AusländerInnenzentrum) durch veränderte Brandschutzbedingungen nicht mehr als Partyraum zur Verfügung steht. Im Moment kann dieses nämlich nur noch mit dem Kulturcafé zusammen genutzt werden. Das bedeutet, dass die Getränke (bis auf eines, ausgeschlossen ist dabei Bier) vom Kulturcafé ausgegeben werden. Da dieses von der Studierendenschaft betrieben wird also vom AStA… Das bedeutet, dass auch die Einnahmen beim Kulturcafé (und AStA) bleiben. Allerdings muss auch die Security und Reinigung des Raumes von den FSRs und Initiativen bezahlt werden – von Geld, dass durch die Veranstaltung kaum erwirtschaftet werden kann. Für viele Partys ist der zusätzliche Raum zudem unattraktiv.